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Sexualfunktionsstörungen sind häufig und kommen bei bis zu 70% der Männer und Frauen mit MS vor. Heutzutage werden diese Probleme offener und konstruktiver angesprochen als früher. Die zugrunde liegenden Mechanismen werden besser verstanden und Behandlungsmöglichkeiten, besonders für die erektilen Dysfunktionen wurden entwickelt. Neben den neurologischen Störungen kann die Ausbildung einer Behinderung sich besonders auf das Selbstbild und Selbstvertrauen der Betroffenen auswirken, was wiederum die Sexualfunktionen und Partnerbeziehungen beeinflussen kann.
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