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Aspirin (Natriumsalyzylsäure) und nicht-steroidale antientzündliche Substanzen (Indomethacin, Phenylbutazon, Naproxen, Ibuprofen, Fenoprofen)
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Diese Medikamente werden breit angewandt, um Entzündungsvorgänge zu beeinflussen, besonders bei der rheumatoiden Arthritis. Sorgfältige Studien mit diesen Medikamenten bei der MS liegen nicht vor. Kleinere Studien allerdings lassen annehmen, dass Indomethacin die MS verschlechtern kann, dass Ibuprofen ein sicheres Medikament ist, allerdings nicht sehr wirksam bezüglich einer Verminderung des Volumens aktiver Läsionen im MRI. Ibuprofen und Aspirin werden verwendet um die grippeähnlichen Nebenwirkungen der Interferonbetatherapie zu verringern. Sie gelten als sicher bei dieser Anwendung.
Nach Auffassung des Komitees gibt es keine wissenschaftliche Grundlage für die Verwendung dieser Therapie ausser zur Beeinflussung der Nebenwirkungen von Interferonbehandlungen.
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