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Die Lymphknotenbestrahlung ist eine radikale immunsuppressive Massnahme, indem versucht wird, die meisten Lymphgewebe zu zerstören. Einmalig wurde behauptet, dass dadurch das Fortschreiten der MS gehemmt werden könne, was allerdings in andern Studien nicht bestätigt werden konnte. Die Nebenwirkungen der Lymphknotenbestrahlung können erheblich sein, einschliesslich Infektionen, Perikarditis, Krebsentwicklung und Gonadenfunktionsstörungen.
Nach Auffassung des Komitees sind die Risiken dieser Behandlung zu hoch, als dass ihre Verwendung bei der MS verantwortet werden könnte.
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