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Eine klinische Phase I Studie wurde abgeschlossen, bei welcher die Wirkung von intrathekalen und intravenös appliziertem basischem Myelinprotein (MBP) auf die Spiegel von freiem und gebundene Anti-myelin basischem Protein im Liquor gemessen wurde. Es wurden keine ungünstigen Nebenwirkungen festgestellt. Kürzlich wurden Untersuchungen gestartet, mit welchen die Sicherheit und die Wirksamkeit von Peptidanalogen des MBP’s (alterierte Peptid-liganden) untersucht werden sollen. Diese Peptide sollen an relevante T-Zell Rezeptoren binden ohne zur T-Zellaktivierung zu führen mit dem Ziel, antiinflammatorische statt proinflammatorischer Zytokine anzuregen. Theoretisch könnte diese Form der Peptidtherapie zu einer Behandlung werden, welche spezifisch diejenigen T-Zellen inaktiviert, die bei der MS relevant sind.
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