 |

|
 |

| |
Indirekte Faktoren
|
 |
 |
 |
|
Bewältigung der Spastizität
Der verstärkte muskuläre Widerstand in den Beinen kann es schwer machen, eine für den Geschlechtsverkehr angenehme Stellung zu finden oder kann Schmerzen verursachen, die das Vergnügen beeinträchtigen. |
mehr
|
|
Bewältigen von Ermüdung
Ermüdung und Ermattung werden üblicherweise mit krankengymnastischen Übungen, Beschäftigungstherapie und mit Hilfe von Arzneimitteln behandelt. |
mehr
|
|
Bewältigung von Blasenproblemen
Der grundlegende Ansatz besteht darin, „maßgeschneiderte“ Strategien für die Handhabung symptomatischer Blasenprobleme im Kontext der beabsichtigten sexuellen Aktivität auszuarbeiten. |
mehr
|
|
Bewältigung von Schwäche
Das Gefühl der Schwäche kann dadurch ausgeglichen werden, dass für befriedigende sexuelle Aktivitäten neue Stellungen gefunden werden. |
mehr
|
|
Bewältigung von Veränderungen der Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit
Veränderungen der Aufmerksamkeit und Konzentration können die Fähigkeit beeinträchtigen, das sexuelle Interesse aufrechtzuerhalten, was seinerseits zu Verwirrtheit, zu Schuldgefühlen und dem Eindruck führen kann, zurückgewiesen zu werden. |
mehr
|
|
Bewältigung von Stimmungsumschwüngen
Trauer, Entmutigung, zeitweilige Änderungen des Selbstwertgefühl und des Bilds vom eigenen Körper gehen ebenso wie klinische Depression häufig mit MS einher. |
mehr
|
|
Bewältigung von Rollenänderungen und des Verlusts der Intimität
In den westlichen Kulturkreisen gehört es zu den allgemein gestellten Erwartungen, dass Sex spontan und leidenschaftlich sein sollte. |
mehr
|
|
|
|